Ruhrort Berichte >>> Hier gehts zum Ing-Buero M. Klingen - Softwareentwicklung  PC-Schulungen  Webdesign

DU BIST SNACK FAN?

KURZER STOP - ALLES TOP !
Afrikanische & internationale Spezialitäten
Hausgemachte Soft- & Longdrinks
100% Genuss vom Fleischliebhaber bis zum Veggie- / Vegan-Fan
Germany meets Africa
ENJOY KMC
Harmoniestr. 45
47119 Duisburg
Geöffnet ab 16 Uhr

 

 

Übersicht

Kaffee und Kuchen
Bier vom Fass
Frühstück
kalte und warme Snacks

Di - So  ab 10 Uhr
Dammstr. 27
47119 Duisburg
(0203) 872902

1. Tag der Trinkhallen in Ruhrort

Neuer Anleger für Flusskreuzfahrtschiffe an der Mühlenweide

Großskulptur “Echo des Poseidon” enthüllt

Kurz-Radwanderweg im Ruhrorter Hafen

Schiffer Schnaps und Schlägereien
Ein historischer Spaziergang mit der App “Biparcours”

Pottwal in Ruhrort “gestrandet”

Flusskreuzfahrtschiff havariert

Duisburger Akzente ab 26.Februar in Ruhrort

Hafenjubiläum 2016

1001 Flaschenpost

2016 geht’s am Karl-Lehr-Brückenzug weiter

Rheinpegel so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht mehr

Strick-Guerilla in Ruhrort

“Flossis” am Haus in Ruhrort

Wappen ehemaliger ostdeutscher Städte am Leinpfad

Aletta Haniel Gesamtschule feierte 25-jähriges Bestehen

Weiteres Museumsschiff im Ruhrorter Hafenmund

Friedhof wird zum Park

Duisburg - Hafen der Kulturhauptstadt

 

 

 

1.Tag der Trinkhallen in Ruhrort

Großer Andrang am 1.Tag der Trinkhalle an den Ruhrorter Büdchen.
Das “blaue Büdchen”, eine der ältesten Trinkhallen Duisburgs an der Amtsgerichtstr., hatte die Ruhrpoeten zu Gast. Eine bunte, literarische Tüte voller Überraschungen wurde hier an die zahlreichen Gäste verteilt. Ruhrgebietsautoren lasen ihre Texte
mit musikalischer Begleitung.
Der “Shop2Go” am Friedrichsplatz wartete mit Rock’n Romantica und weiteren Musikern auf. Sie heizten mit orientalischen Klängen den Zuhörern ein. Der “Kuki” am Neumarkt hatte einen Shantychor mit musikalischer Unterstützung zu bieten. Hier wurde kräftig mitgesungen.

08/2016
zur Übersicht

Neuer Anleger für Flusskreuzfahrtschiffe an der Mühlenweide


Duisport hat einen neuen Anleger an der Mühlenweide in Ruhrort für 500000 Euro gebaut. Eine erste Investitition in den Tourismus. Flusskreuzfahrten boomen. Auf Rhein und Donau pendeln mehrere Luxus-Kabinenschiffe verschiedener Reiseveranstalter. Passagiere und Touristen aus Übersee buchen vorwiegend diese Reisen. Ruhrort wird damit damit das Empfangstor für alle Fluss-Touristen, die Duisburg, den Binnenhafen und die Route der Industriekultur kennenlernen möchten.

Diese Schiffe sind bis zu 135 Meter lang. Der neue Anleger ist dafür genau ausgelegt. Er ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Eine kleine “Plaza” mit neuem Weg wurde auch angelegt. Die sollte man allerdings noch mit einem Infostand und Infotafeln für die Landgänger verbessern. Ab 2017 wird mit einem Anstieg der Zahl anlegender Schiffe gerechnet.

07/2016
zur Übersicht

Enthüllung der Großskulptur “Echo des Poseidon” durch Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder

Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder hat auf der Mercatorinsel, der ehemaligen Speditionsinsel, die Großskulptur "Echo des Poseidon" von Markus Lüpertz enthüllt.
Hochwassersicher von einem fünf Meter hohen Sockel beobachtet er das Wasser. Gerhard Schröder wünschte den Duisburgerinnen und Duisburgern viel Freude mit dem außergewöhnlichen Kunstwerk. Duisport hatte aus Anlass des 300. Hafen-Geburtstags den Bildhauer Professor Lüpertz mit der 6m hohen Büste beauftragt. Sie soll nun die ankommenden Schiffe in Europas größtem Binnenhafen begrüßen.
An der Enthüllung nahmen 200 Kunstfreunde aus ganz Deutschland teil.


05/2016
zur Übersicht

Kurz-Radwanderweg im Ruhrorter Hafen

Zum 300. Hafengeburtstag hat Duisport Radwanderwege durch den Hafen zusammengestellt. Bei der offiziellen Einweihung am Steiger Schifferbörse steht jetzt das erste Hinweisschild, das auf die Geschichte des Ruhrorter Leinpfades hinweist. In der neuen Radwanderkarte sind insgesamt 47 Kilometer Radweg durch den Hafen ausgewiesen. Das Ganze ist aufgeteilt in vier Erlebnisradwege. Der kürzeste mit 4 km geht durch Ruhrort.

05/2016
zur Übersicht

Schiffer Schnaps und Schlägereien
Ein historischer Spaziergang mit der App “Biparcours”


Das Stadtarchiv Duisburg bietet eine virtuelle Führung durch Ruhrort per App auf dem Smartphone an. Berichte und Anekdoten erzählen von der damaligen, legendären Ruhrorter Kneipenlandschaft. Quizfragen und weitere Aufgaben geben Gelegenheit, das alte Ruhrort zu erkunden.
Die 2,5km lange Führung dauert etwa 1,5 Stunden. Startpunkt ist das Tausendfensterhaus auf der Ruhrorter Straße.
Die kostenlose App kann man sich im Play- bzw. App-Store herunterladen. Dann startet man die App, klickt auf “Parcours finden” -> “Suchen” und gibt “kneipeninruhrort” ein. Jetzt noch GPS aktivieren und los geht’s.
Während der Tour ist keine dauernde Internetverbindung notwendig.
Weitere Infos erhalten Sie vom Stadtarchiv Duisburg.

Pottwal in Ruhrort “gestrandet”

In Ruhrort an der Mühlenweide war ein 18m langer Pottwal “gestrandet”.
Da die geschützten Tiere nicht getötet werden dürfen, war das eine einmalige Gelegenheit, dieses Tier näher zu untersuchen. Die entnommenen Proben sollten Aufschluss darüber geben, warum er sich in den Rhein verirrt hat.

Der auf der Mühlenweide in Ruhrort liegende Wal war eine Attrappe. Die Performance-Gruppe Captain Boomer hat mit ihm Aufmerksamkeit erzielt. Es sollte Betroffenheit darüber erzeugt werden, wie Menschen mit der Erde umgehen. Im Rahmen der Duisburger Akzente inszenierte die Gruppe aus Belgien dieses Szenario im größten Binnenhafen Europas.



Alles wirkte echt, der 2 Tonnen schwere Wal aus Alu und Kunststoff und die „Wissenschaftler“, die den Wal untersuchten. Die Performance fand schon in Belgien, den Niederlanden, Spanien und England statt.
Das Tier hat Dirk Claesen geschaffen, der weltweit für Naturkundemuseen arbeitet.

Vor 50 Jahren war ein echter Beluga-Wal tatsächlich in den Rhein gelangt. Der damalige Zoo-Direktor Gewalt hatte ihn vergeblich gejagt, womit er keine gute Publicity erziehlte. „Moby Dick“ fand damals den Weg zurück in die Nordsee.

03/2016
zur Übersicht

Flusskreuzfahrtschiff havariert

Ein Flusskreuzfahrtschiff ist am Morgen im Hafenkanal mit einem Tankmotorschiff kollidiert. Das manövrierunfähige Fahrgastschiff lief oberhalb der Einfahrt zum Rheinpreußenhafen auf und saß bei Rheinkilometer 781 fest. Im Bug klaffte ein drei Meter langes Loch.
Verletzte gab es nicht, da das Passagierschiff nach einer Reparatur auf Probefahrt war und keine Passagiere an Bord waren.



Die Feuerwehr legte mit Tauchern und einem Feuerlöschboot Ölschlängel im Rhein aus, um eine Ausbreitung der Betriebsstoffe zu verhindern.
Das Kreuzfahrtschiff wurde gegen Abend von einem Schubschiff frei gezogen und dann in den Ruhrorter Hafen gebracht.

02/2016
zur Übersicht

Duisburger Akzente ab 26.Februar in Ruhrort

Die Duisburger Akzente 2016 vom 26. Februar bis 13. März haben den 300. Hafen-Geburtstag zum Thema. Die meisten Veranstaltungen finden in Ruhrort statt.
Motto „Nah und fern - 300 Jahre Duisburger Hafen“
Ehemalige Ladenlokale, Kneipen und öffentliche Plätze sowie Kultureinrichtungen dienen in Ruhrort über 50 Projekten aus Kunst, Theater, Musik, Literatur und Wissenschaft als Bühne. Schon am Ortseingang wird die Licht-Wort-Projektion „Tausendfensterhaus“ von Sigrid Sandmann für Furore sorgen. Gedanken, Erinnerungen und Schlagworte der Ruhrorter zum Thema „Hafen“ werden quer über das 1000-Fenster-Haus projiziert.
Tägliches Programm bietet das Festivalzentrum „Heimathafen“ an der Landwehrstraße 55. Am 3. März wird hier das Hamburger Trio Hafennacht Lieder von Hans Albers bis Rio Reiser zu Gehör bringen. Mehr als 110 Veranstaltungen sind zu hören und zu sehen.

01/2016
zur Übersicht
 

Hafenjubiläum 2016

300 Jahre wird der Hafen in diesem Jahr. Dies wird mit Lichttechnik, die die Duisport-Hauptverwaltung anstrahlt, eingeläutet. Hier ist auch schon das 300-Jahre-Logo zu sehen. Die 37. Duisburger Akzente machen den Auftakt zu zahlreichen Feierlichkeiten zum Hafengeburtstag. Ihr Thema „Nah und fern – 300 Jahre Duisburger Hafen“. Vom 26. Februar bis zum 13. März finden in Ruhrort zahlreiche Kunst- und Kulturveranstaltungen statt. Sehen Sie auf der Seite Termine nach. Vielleicht ist auch für Sie etwas dabei.

01/2016
zur Übersicht
 

1001 Flaschenpost

Seit vielen Jahren hat der Künstler Joachim Römer Flaschenpost-Botschaften samt Flaschen gesammelt, die Menschen dem Rhein anvertrauten. 1554 Exemplare hat er mittlerweile geangelt, gereinigt und die enthaltenen Botschaften in einem Heft
zusammengestellt. Die Flaschen unterschiedlicher Form, Größe und Farbe zeigt er im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in einer groß angelegten Rauminstallation. Zu jeder Flasche kann man im Begleitheft die entsprechend enthaltene Nachricht nachlesen.

01/2016
zur Übersicht

2016 geht’s am Karl-Lehr-Brückenzug weiter

Die Brücke über den Vinckekanal ist endlich für den Verkehr freigegeben. Man kann wieder 2spurig in beide Richtungen fahren. Aber 2016 sollen schon wieder die Bautrupps anrücken, damit bis 2019 die gesamte Nord-Süd-Verbindung erneuert ist.
27000 Fahrzeuge sind hier täglich unterwegs und die Straßenbahn fährt hier im 15-Minuten-Takt übers Wasser. Die Brücken sind von zentraler Bedeutung für den innerstädtischen Verkehr und für den Logistikstandort Duisburg. Es ist nicht auszuschließen, dass in der Zeit der Neubauten die alten Brücken noch einmal repariert werden müssen. Auch der Kaßlerfelder Kreisel soll im Zuge der Brückenzugserneuerung zu einer Großkreuzung umgebaut werden.

12/2015
zur Übersicht
 

Rheinpegel so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht mehr

Der Rheinpegel fällt und fällt und fällt... - jeden Tag um ca. 4 Zentimeter. Einen so niedrigen Wasserstand hatten wir seit Jahren nicht mehr. In Ruhrort sind es zurzeit 1,91 Meter. Die Binnenschiffer sind gezwungen, weniger zu laden. Weniger Fracht heißt aber auch weniger Geld in der Tasche.

11/2015
zur Übersicht
 

Strick-Guerilla in Ruhrort

In Ruhrort ist seit einiger Zeit, wahrscheinlich 2011, eine Guerilla unterwegs, die unschuldige Gegenstände mit ihren Maschen überzieht. Dabei wurden u.a. an der Schifferbörse dem Geländer bunte Mützen aufgesetzt. Auch die graue Videostele auf dem Vincke-Platz wurde
 

  
über Nacht bunt. Und sollte der „Pullover“ einmal gestohlen werden, gibt es immer wieder Ersatz. Die Strick-Guerilla ist halt hartnäckig. In heimlicher Mission ist die Guerillera tätig, spät abends im Schutz der Dunkelheit mit der Taschenlampe und wahrscheinlich auch mit einer Leiter bewaffnet. Nur so konnten in einem Baum gestrickte Glocken aufgehängt werden. Die Aufmerksamkeit wird auf Kleinigkeiten gelenkt. Dabei wird auch auf hässliche Orte und Ecken hingewiesen. Zu sehen ist derzeit u.a. ein Kraken, der am Museumsschiff "Fendel" am Haken hängt. Hingehen und schauen.

06/2015
zur Übersicht

“Flossis” am Haus in Ruhrort

Neben dem Bananenhaus auf der Karlstraße klettern an der Nachbarfassade in Ruhrort neuerdings “Flossis” die Wand hoch. Die Läufer mit den großen Händen und Füßen versuchen, zum Dach zu gelangen.
Ruhrort Flossies

Die Kunststoff-Figuren wurden von der Künstlerin Rosalie erschaffen. Die Figuren leben eigentlich im Rhein, entsteigen dem Wasser und erobern dann die Welt. Unter den Händen und Füßen sind Haken angebracht, die sich in die Wand bohren.
Die Kunststoff-Figuren sind pflegeleicht.

12/2012
zur Übersicht

Wappen ehemaliger ostdeutscher Städte am Leinpfad

Früher hingen die Wappen an den Autobahnbrücken der A 59. Nun sind die 9 restaurierten Wappen am Leinpfad in Höhe der Schifferbörse zu sehen.
Ruhrort Leinpfad Städtewappen

Sie sind Erinnerung und Mahnmal für die Folgen des 2. Weltkriegs. Die 9 Städte reichen von Breslau, dem heutigen Wroclaw, über Königsberg bis Tilsit. Jeweils 80 mal 80 Zentimeter groß sind sie und 50 Kilogramm schwer, aus Guss und mit Marmor- und Keramikplättchen farblich unterlegt. Für jedes Wappen gibt es einen Sponsor.

10/2012
zur Übersicht

Aletta Haniel Gesamtschule feierte 25-jähriges Bestehen

Die Aletta Haniel Gesamtschule feierte ihr 25-jähriges Bestehen. Hunderte Besucher konnten Tanzvorführungen, Kinderschminken, Schattentheater, Kunstausstellungen, naturwissenschaftliche Experimente und verschiedene Filme sehen.
In der Turnhalle wurde abgerockt.
Im Jahr 1848 wurde eine private höhere Mädchenschule gegründet, die 1900 an die Stadt Ruhrort überging. Nach der Eingemeindung Ruhrorts hieß sie bis zum Ende des 2. Weltkriegs Kaiserin-Auguste-Viktoria-Schule. In Käthe Kollwitz Gymnasium umbenannt wurde sie 1947 und hieß so bis die Stadt Duisburg das Gymnasium auslaufen ließ und 1987 die Gesamtschule Homberg/Ruhrort mit zwei Abteilungen gründete. Schließlich entstanden daraus im Jahr 1993 zwei eigenständige Gesamtschulen. 1996 wurde das Gebäude der aufgelösten Carpschule übernommen. Die Kooperation mit dem Haniel Konzern brachte 2009 das Aletta-Haniel-Programm an die Schule. Ein Programm zur Berufsvorbereitung, das Schülern zu einem besseren Abschluss oder überhaupt zu einem Abschluss verhilft. Die Gesamtschule heißt seitdem Aletta Haniel Gesamtschule. Stolz ist die Direktorin Christa Klingen darauf, dass fast 40 Nationen unter den Schülern vertreten sind und dass auch das Kollegium multinational ist. Für ihr Engagement und die Leistungen in diesem Bereich zeichnete Ministerpräsidentin Hannelore Kraft die Schule aus. In den letzten zwei Jahren sind Schülerrekorde zu verzeichnen.

09/2012
zur Übersicht
 

Weiteres Museumsschiff im Ruhrorter Hafenmund

Das Kranschiff „Fendel 147“ ist im Ruhrorter Hafenmund vor Anker gegangen. Die „Oscar Huber“ und der Eimerkettendampfbagger „Minden“ hat Zuwachs bekommen. Viele Jahre lag das Schiff vergessen in einer entlegenen Ecke des Eisenbahnhafens. Der Bug ist in den Farben der Reederei Stinnes gestrichen. Stinnes überließ dem Binnenschifffahrtsmuseum die „Fendel 147“ als Schenkung.


 Auf dem Deck erkennt man den einst kohlenbefeuerten, heute aber nicht mehr funktionsfähigen Dampfkran auf Schienen. Das genietete Stahlschiff wurde von der Meidericher Schiffswerft auf Vordermann gebracht. Es musste der Unterboden per Ultraschallmessgerät überprüft werden, ob der Stahl noch die geforderte Mindestdicke von 4 mm aufwies. Es musste viel verschweißt und versiegelt werden. Um den Innenraum des Schiffes nutzen zu können, muss er noch komplett elektrifiziert und ausgestattet werden. Die „Fendel 147“ diente als Kohlen-Versorgungsschiff für die Dampfschifffahrt auf dem Rhein

09/2012
zur Übersicht

Friedhof wird zum Park

Er ist der älteste Friedhof der Stadt und steht seit 1996 unter Denkmalschutz. Auf dem Ruhrorter Friedhof an der Eisenbahnstraße findet man 16 denkmalgeschützte Gruften. Aber seine Funktion als Friedhof ist offiziell ausgelaufen, er wird nun nach und nach in einen Park umgestaltet.
Vor 167 Jahren, also im Jahre 1845, entstand der Ruhrorter Friedhof. Er wurde außerhalb der Siedlung angelegt, weil es keine Freiflächen mehr im Ort gab und man die neuen hygienischen Gesichtspunkte einhalten wollte. Landesgesetze schrieben zu jener Zeit vor, dass Beerdigungen nicht mehr in oder an den direkt in den Ortskernen liegenden Kirchen erfolgen durften. Damit sollte die Seuchengefahr verringert werden. Er hat eine Größe von 17.000 Quadratmeter. Die Trauerhalle mit den daneben liegenden Leichenzellen stammt aus dem Jahr 1956.
Zu den bekanntesten Personen, die hier beigesetzt wurden, zählen der Zolleinnehmer Dietrich Noot (ein Onkel von Franz Haniel), der Realschullehrer Dr. Heinrich Hindorf, die Heimatdichterin Amalie Weidner-Steinhaus und die Familien Haniel, Liebrecht, De Gruyter.
Seit längerer Zeit werden keine neuen Grabstätten mehr vergeben. Bestattungen dürfen nur noch in den vorhandenen Familiengruften stattfinden. Für zahlreiche Gräber gibt es keine Betreuung mehr, da die Familien nicht mehr existieren und die Grabpflege unterbleibt. Deshalb sind Friedhofsgärtner mit dem Einebnen von ausgelaufenen Grabstätten beschäftigt. In den meisten Fällen werden die Steine abgeräumt, die Flächen eingeebnet und mit Rasen eingesät.
In ca. 40 Jahren wird hier die letzte Bestattung stattfinden. In ca. 60 Jahren werden die letzten Liegezeiten abgelaufen sein und der Friedhof dann ein reiner Park sein.

06/2012
zur Übersicht
 

Duisburg - Hafen der Kulturhauptstadt

Die 33. Duisburger Akzente drehen sich ganz um das Thema Hafen. Vom 21. Mai bis 6. Juni 2010 findet das Kulturfestival als Beitrag der Stadt Duisburg zur „Local Heroes“-Woche im Rahmen der Kulturhauptstadt RUHR.2010 statt. Eröffnet werden die „Akzente“ mit der Open-Air-Performance „Global Rheingold“ der spanisch-katalanischen Theatergruppe „La Fura dels Baus" auf der Mercatorinsel. Zentrum der Veranstaltungen wird Ruhrort sein. Mit dem Motto „Ruhrort(t)räume“ soll Ruhrort in eine große Bühne verwandelt werden. Theater, Musik, Film, Literatur und Kunst können an besonderen Stellen Ruhrorts erlebt werden. In Hinterhöfen, Straßen, Gebäuden, leeren Ladenlokalen, auf Plätzen oder Schiffen, überall sind Inszenierungen und Kunstaktionen geplant.

01/2010
zur Übersicht
 

Das originelle Hotel
mit Bed and Breakfast
und freundlichem Service

Bergiusstr. 36
47119 Duisburg
Tel. (0203) 8605820
Fax: (0203) 8605819
hotel-freihafen@t-online.de



























































































































































































































































































































































































































































Falls nicht anders vermerkt, Fotos
(c) Copyright  M. Klingen
Alle Rechte vorbehalten